| Modul I Grundlagenseminar | | | | Inhalt/Schwerpunkt | | Vermittlung von Grundwissen über die Verantwortung von Herstellern und Betreibern | | Beispiele | - Klärung von wichtigen Begriffen
- Erläuterung der Zusammenhänge zwischen europäischen Richtlinien, nationalen Umsetzungen und Normen
- Entstehung und Bedeutung von Normen
- Darstellung der gesetzlichen Anforderungen an Hersteller und Betreiber
- Vermittlung der Methodik der Gefährdungsanalyse / Risikobeurteilung
| | | Modul II Basisberatung | | | | Inhalt/Schwerpunkt | | Anwendung des Grundwissens auf bestehende Maschinen- und Anlagenkonfigurationen | | Beispiele | - Anleitung zur Umsetzung der Methodik der Gefährdungsanalyse / Risikobeurteilung an ausgewählten Schnittstellen bestehender Anlagen
- Beratung zu Möglichkeiten der Schallpegelminderung an Maschinen und Anlagen
- Anleitung zur Umsetzung von Hygiene- und Ergonomieanforderungen bei Maschinen und Anlagen
- Hinweise für sicherheitsorientierte Instandhaltungsstrategien
(Modul II setzt die Kenntnisse von Modul I voraus) | |
| Modul III Coaching/Projektbetreuung | | | | Inhalt/Schwerpunkt | | Entwicklungsbegleitende projektbezogene Betreuung | | Beispiele | - Durchführung von Gefährdungsanalysen / Risikobeurteilung
- Durchführung von schalltechnischen Beratungen und Schallmessungen
- Sicherheitstechnische Beurteilung von Geräten, Maschinen, Anlagen und Steuerungen
- Entwicklung von optimierten Lösungen hinsichtlich Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Hygieneanforderungen
| | | Modul IV Prüfung und Zertifizierung | | | | Inhalt/Schwerpunkt | Gesamt- und Einzelbeurteilung auf Übereinstimmung mit dem - Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) oder
- EG- Richtlinien (z.B. Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrichtlinie)
Begutachtung von QM-Systemen | | Beispiele | - Prüfung von Serienprodukten (Bauartprüfung) mit dem Ziel der Zuerkennung des GS-Zeichens
- Prüfung einzelner Maschinen oder Komponenten auf Richtlinienkonformität und Ausstellung einer Baumusterprüfbescheinigung
- Gesamtkonformitätsbewertung von komplexen Anlagen
- Prüfung von Teilaspekten wie z.B. Steuerungen, EMV, Betriebsanleitungen
- Audit nach DIN EN ISO 9001
- Fachaudit (produktbezogen) nach GPSG oder EG-Richtlinien
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